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Auswandern: Was Multimillionäre wirklich wissen
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Auswandern: Was Multimillionäre wirklich wissen

Auswandern klingt nach Freiheit, ist aber für die meisten eine Illusion. Gerald Hörhan erklärt, warum unter 1 Prozent aller Menschen wirklich auswandern können, was die Wegzugsteuer kostet und welche Länder tatsächlich Sinn machen.

Gerald Hörhan
Geschrieben von
Gerald Hörhan
CEO InvestmentPunk Academy GmbH
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Auf einen blick Zusammengefasst

Auswandern ist für über 90 Prozent der Menschen schlicht nicht realisierbar, weil Job, Familie und finanzielle Lage es nicht erlauben. Laut Gerald Hörhan trifft das echte Auswandern nur auf unter 1 Prozent der Bevölkerung zu. Wer es dennoch plant, muss Wegzugsteuer (bis 650.000 Euro bei Einzelunternehmen), fehlende Gesundheitsversorgung, fremde Rechtssysteme und den Verlust sozialer Netzwerke einkalkulieren. Rein steuerliche Gründe rechtfertigen einen Wegzug fast nie.

Auswandern ist das Megathema auf Social Media: Dubai, Nordzypern, Bali, Paraguay, Costa Rica. Täglich werden Leute mit Auswanderungs-Content überflutet und fragen sich, ob sie nicht auch besser woanders leben würden. Laut Gerald Hörhan ist das meiste davon Bullshit, der an der Realität vorbeigeht. Wer wirklich auswandern kann, wer es sollte und was es wirklich kostet, das erfährst du hier ohne Schönfärberei.

Auswandern: Für wen ist das überhaupt möglich?

Die erste und wichtigste Frage beim Auswandern lautet nicht "Wohin?", sondern "Kann ich das überhaupt?". Laut Gerald Hörhan können über 90 Prozent der Menschen schlicht nicht auswandern, weil drei Faktoren gleichzeitig passen müssen: Job, Familie und finanzielle Lage. Wenn auch nur einer davon nicht passt, ist das Auswandern keine realistische Option.

Wer als Rechtsanwalt, Arzt, Restaurantbetreiber oder Bäcker arbeitet, kann seinen Beruf nicht einfach nach Dubai oder Bali mitnehmen. Die Berufsqualifikationen müssen im Zielland anerkannt werden, was in den meisten Fällen extrem aufwendig oder schlicht unmöglich ist. Selbst wer einen flexiblen Job hat, muss sich fragen: Wo sind meine Kunden, meine Seminare, meine Immobilien? In der Praxis zeigt sich, dass selbst Gerald Hörhan trotz seiner relativen Flexibilität nicht dauerhaft auswandern könnte, weil seine Geschäfte und sein soziales Netzwerk in Österreich und Deutschland verwurzelt sind.

Dazu kommen Familie und Freunde. Kinder in der Schule, Eltern die gepflegt werden müssen, ein Lebenspartner der nicht mitkommt: All das sind Faktoren, die für die überwiegende Mehrheit das Auswandern faktisch unmöglich machen. Wer das alles ehrlich durchrechnet, landet laut Hörhan bei unter 1 Prozent der Bevölkerung, für die Auswandern überhaupt in Frage kommt.

Was du vor dem Auswandern wirklich prüfen musst

Wenn du zu den wenigen gehörst, für die Auswandern grundsätzlich möglich wäre, beginnt die eigentliche Arbeit. Es gibt eine Reihe von Faktoren, die die meisten Auswanderer massiv unterschätzen.

  • Sprache: In Frankreich auf dem Land wirst du mit Englisch kaum weiterkommen. In Holland ist es einfacher, in Dubai geht vieles auf Englisch. Wer die lokale Sprache nicht spricht, bleibt dauerhaft Außenseiter.
  • Soziales Umfeld: Netzwerke, die du in deiner Heimat über Jahre aufgebaut hast, Vereine, Freundeskreise, berufliche Kontakte, existieren im Zielland nicht. Expatriate-Communities helfen, sind aber kein Ersatz. Inselkoller, wie ihn viele Zypern-Auswanderer kennen, ist real.
  • Klima: Bei 50 Grad in Dubai im Sommer ist man nur noch indoor. Buschfeuer in Australien und Griechenland, Hurrikane in Miami: Das Klima ist nicht das ganze Jahr so angenehm wie auf den Urlaubsfotos.
  • Gesetze: In vielen islamischen Ländern gelten andere Regeln für Beziehungen, Alkohol, Meinungsfreiheit. Wer sich kritisch über einen Sultan äußert, kann schnell abgeschoben oder inhaftiert werden. Was in Deutschland halb-legal ist, bringt dich in Dubai ins Gefängnis.
  • Umweltverschmutzung: In Indien und China ist die Luftverschmutzung extrem. Selbst in vielen beliebten Auswanderungszielen gibt es massive Probleme mit Boden- und Wasserverschmutzung.
  • Kriminalität und Armut: In Johannesburg wird ernsthaft davon abgeraten, abends allein zu gehen. In Mexiko sieht es zwei Straßen hinter dem Touristenstrand ganz anders aus als auf den Instagram-Fotos.

Gesundheit, Ausbildung und Pension: Die unterschätzten Kosten

Wer über Auswandern nachdenkt, denkt zuerst an Steuern und Strand. Drei Faktoren werden dabei systematisch unterschätzt: Gesundheitsversorgung, Ausbildung der Kinder und Pensionsansprüche.

Das Gesundheitssystem in Deutschland und Österreich ist trotz aller Kritik eines der besten der Welt. In vielen Auswanderungszielen gilt: entweder du bezahlst cash, oder du wirst nicht behandelt. In Mexiko oder Bali möchte man sich nicht in einem normalen Krankenhaus behandeln lassen. In den USA ist das Gesundheitssystem exzellent, aber nur wenn du es bezahlen kannst. Eine Familienversicherung kostet dort schnell 2.000 bis 3.000 Dollar pro Monat. Wer das unterschätzt, steht im Ernstfall ohne Versorgung da.

Auch die Ausbildung der Kinder ist ein unterschätzter Kostenfaktor. In England oder den USA gibt es exzellente Privatschulen, aber die kosten entsprechend. In vielen anderen Ländern ist das Bildungssystem deutlich schlechter als in Deutschland oder Österreich. Wer Kinder hat, muss ehrlich fragen: Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es dort wirklich?

Und die Pension: Wer ins Ausland zieht, zahlt oft nicht mehr ins Pensionssystem ein. Ansprüche, die man über Jahre aufgebaut hat, können verloren gehen oder sind schwer zu übertragen. Selbst innerhalb der EU ist das komplex, außerhalb der EU wird es sehr kompliziert.

„Unterschätzt das Thema Gesundheit nicht. Das ist ganz wesentlich. Und auch viele Sozialversicherungssysteme: wenn du overseas gehst, wird das sehr sehr schwierig." – Gerald Hörhan

Wegzugsteuer Deutschland und Österreich: Was dich wirklich überrascht

Die Wegzugsteuer ist das Thema, das die meisten Auswanderungspläne zum Platzen bringt. Laut Gerald Hörhan unterschätzen das besonders viele Influencer und Selbstständige massiv.

In Österreich gilt: Wer innerhalb der EU umzieht, kann die Wegzugsteuer stunden lassen, also nicht sofort bezahlen. Wer in ein Drittland außerhalb der EU zieht, muss zahlen. In Deutschland ist die Lage noch komplizierter: Selbst innerhalb der EU muss man eine Sicherheitsleistung erbringen, außer bei beruflich bedingtem Wegzug. Wer aus Deutschland in ein Nicht-EU-Land zieht, zahlt Wegzugsteuer auf alle stillen Reserven, also auf den Wertzuwachs aller Vermögenswerte.

Ein konkretes Beispiel aus der Praxis: Wer als Einzelunternehmer eine Personenmarke aufgebaut hat und damit 100.000 Euro Gewinn gemacht hat, muss beim Wegzug nach Dubai möglicherweise eine Wegzugsteuer von 650.000 Euro zahlen, weil das Finanzamt den Unternehmenswert als veräußert betrachtet. Das sind keine Fantasiezahlen, das ist die Realität der deutschen Steuergesetzgebung Stand 2025.

Dazu kommt das Risiko der Doppelbesteuerung. Wer in Spanien ein Apartment hat und viel Zeit dort verbringt, kann in eine Situation geraten, in der sowohl Deutschland als auch Spanien Steueransprüche stellen. Das Doppelbesteuerungsabkommen hilft, aber der Prozess ist teuer und aufwendig. Wer das ohne professionelle Steuerberatung angeht, verbrennt Geld.

Welche Länder wirklich Sinn machen

Laut Gerald Hörhan gibt es klare Unterschiede zwischen sinnvollen und unsinnigen Auswanderungszielen. Innerhalb der EU ist der Wegzug grundsätzlich einfacher: Die Gesundheitssysteme sind einigermaßen kompatibel, Pensionsansprüche können teilweise übertragen werden, und die Personenfreizügigkeit erlaubt es, den Beruf grundsätzlich in einem anderen EU-Land auszuüben.

Spanien und Portugal locken viele, haben aber eigene Probleme: Spanien hat sehr hohe Einkommensteuern, eine Vermögenssteuer, und ein Mietrecht, das Vermietern kaum Rechte lässt. Portugal hat Wetterextreme und häufige Buschfeuer. Griechenland ist auf einem positiven Weg, aber auch hier gibt es steuerliche Fallstricke. Italien bietet für reiche Ausländer sogar ein Pauschalsteuermodell: Wer 200.000 Euro Pauschalsteuer zahlt, bleibt mit seinem weltweiten Auslandseinkommen steuerfrei.

Die Schweiz ist attraktiv für Hochqualifizierte: Die Steuern sind in manchen Kantonen wie Zug oder Schwyz sehr niedrig, die Karrieremöglichkeiten sind exzellent. Aber die Lebenshaltungskosten sind extrem hoch. Eine Zweizimmerwohnung in Zug kostet schnell 3.000 Franken Miete, und in der Schweizer Gesellschaft als Ausländer wirklich Fuß zu fassen, ist sehr schwer.

Die USA sind das attraktivste Ziel für alle, die wirklich viel Geld verdienen wollen. Aber der Wettbewerb ist brutal: 70 bis 80 Stunden Arbeitswoche sind der Standard, nicht die Ausnahme. Die Lebenshaltungskosten in Metropolen wie New York sind extrem hoch, die Gesundheitsversicherung kostet ein Vermögen, und die Einwanderungsbedingungen sind streng.

Für exotische Ziele wie Dubai, Bali, Costa Rica, Paraguay oder Nordzypern gilt laut Hörhan klar: Das sind Abenteuer für Leute, die Abenteuer wollen. Wer dort als Investor oder Unternehmer ernsthaft Fuß fassen will, steht vor ganz anderen Kulturkreisen, anderen Rechtssystemen und oft erheblicher Armut und Kriminalität.

Lohnt sich Auswandern wegen der Steuern?

Das ist die Frage, die sich die meisten stellen. Und die Antwort von Gerald Hörhan aus 25 Jahren Investmenterfahrung ist eindeutig: Rein wegen der Steuern lohnt sich ein Wegzug für die überwiegende Mehrheit nicht.

Der Grund: Die vermeintlich gesparten Steuern werden durch andere Kosten aufgefressen. Höhere Lebenshaltungskosten in Steuerparadiesen wie der Schweiz oder Singapur, Reisekosten weil man regelmäßig in die Heimat fliegen muss, höhere Gesundheitsversorgungskosten, Verwaltungskosten für die steuerliche Strukturierung, und nicht zuletzt die Wegzugsteuer selbst. Wer alles zusammenrechnet, stellt oft fest, dass er kaum etwas gespart hat.

In Dubai gibt es keine Einkommensteuer, aber dafür 100 andere Gebühren und Abgaben. Die Mietkosten sind extrem hoch. Und wer regelmäßig nach Hause fliegen muss, zahlt dafür teuer.

Für sehr reiche Menschen, also ab einem Vermögen von 50 bis 200 Millionen Euro, kann sich ein Wegzug steuerlich rechnen. Für den normalen gut verdienenden Unternehmer oder Angestellten dagegen kaum. Und selbst wenn: Wer nur wegen der Steuern auswandert, bereut das laut Hörhan häufig. Am Ende bleibt oft weniger im Taschel als wenn man gar nicht weggegangen wäre.

Was sind die wirklich guten Gründe zum Auswandern?

Es gibt echte, legitime Gründe für einen Wegzug, die über Steuern hinausgehen. Wer in der Medizin oder im KI-Bereich an der absoluten Spitze sein will, muss nach Amerika. Wer ein sehr gutes Jobangebot in der Schweiz hat, sollte es ernsthaft prüfen. Wer sich in seiner Heimat schlicht nicht wohlfühlt und woanders glücklicher wäre, hat einen guten Grund.

Aber: Wer auswandert, weil Social Media ihm erzählt hat, dass alles so schlecht ist und woanders alles besser, der macht einen Fehler. Das Gras ist auf der anderen Seite nicht automatisch grüner. In der Praxis zeigt sich, dass viele Auswanderer nach ein paar Jahren feststellen, dass die neuen Probleme genauso groß sind wie die alten, nur anders.

Europa ist trotz aller Kritik eines der lebenswertesten Regionen der Welt. In Österreich und Deutschland kannst du zu jeder Tages- und Nachtzeit allein spazieren gehen. Die Infrastruktur ist exzellent, die Rechtssicherheit ist hoch. Selbst reiche Leute aus aller Welt kommen gerne nach Europa, weil es hier schlicht sehr schön ist. Das sollte man nicht vergessen, wenn man täglich von Social-Media-Auswanderungs-Content überflutet wird.

Wann sollte man wirklich auswandern?

Laut Gerald Hörhan gibt es vier Gründe, bei denen ein Auswandern wirklich Sinn macht: Krieg, Bürgerkrieg, Faschismus und Kommunismus. In Deutschland und Österreich sind wir von all diesen Szenarien weit entfernt. Wer jetzt aus schlechter Stimmung heraus auswandert, trifft eine voreilige Entscheidung.

Die klügere Alternative für die meisten: Einen Hauptwohnsitz dort haben, wo man wirtschaftlich aktiv ist, Freunde und Familie hat und sich wohlfühlt. Und mit genug Geld dann je nach Saison dorthin fliegen, wo es gerade am schönsten ist. Im Winter auf die Skipiste oder an die Strände von Miami, im Sommer nach Stockholm oder in die Alpen. Das ist das Modell, das laut Hörhan für die meisten Erfolgreichen funktioniert, nicht das komplette Auswandern.

Wer wirklich auswandern will, sollte das aus positiven Gründen tun, nicht aus Flucht vor einem System, das man zu verstehen versucht hat. Wer das Steuerrecht kennt und unternehmerisch tätig ist, kann auch in Deutschland und Österreich sehr gut leben, ohne übermäßig viel Steuern zu zahlen.

Auswandern

: Häufige Fragen

Häufige Fragen

Für wen lohnt sich das Auswandern wirklich?

Laut Gerald Hörhan lohnt sich Auswandern für unter 1 Prozent der Bevölkerung, nämlich für jene, bei denen gleichzeitig Job, Familie und finanzielle Lage es ermöglichen. Konkret: Wer ortsunabhängig arbeiten kann, keine schulpflichtigen Kinder oder pflegebedürftigen Eltern hat und die finanziellen Kosten des Wegzugs stemmen kann. Für alle anderen ist es in der Praxis schlicht nicht realisierbar.

Wie hoch ist die Wegzugsteuer beim Auswandern aus Deutschland?

Die Wegzugsteuer in Deutschland hängt stark vom Vermögen und der Unternehmensstruktur ab. Wer als Einzelunternehmer eine Personenmarke aufgebaut hat, kann beim Wegzug in ein Nicht-EU-Land eine Wegzugsteuer von mehreren Hundert bis über 650.000 Euro schulden. Das Finanzamt behandelt alle stillen Reserven als veräußert. Innerhalb der EU gibt es bei beruflicher Veränderung gewisse Erleichterungen, aber auch das ist komplex.

Welches Land eignet sich am besten zum Auswandern für Unternehmer?

Das hängt stark von der individuellen Situation ab. Die Schweiz bietet in Kantonen wie Zug oder Schwyz niedrige Steuern und exzellente Karrieremöglichkeiten, hat aber sehr hohe Lebenshaltungskosten. Italien bietet ein Pauschalsteuermodell für reiche Ausländer: 200.000 Euro Pauschalsteuer pro Jahr, dafür bleibt weltweites Auslandseinkommen steuerfrei. Die USA sind ideal für alle, die wirklich viel verdienen wollen, aber der Wettbewerb ist brutal und die Einwanderungshürden sind hoch.

Was passiert mit der Krankenversicherung beim Auswandern?

Innerhalb der EU können Sozialversicherungsansprüche teilweise übertragen werden, was aber aufwendig ist und Lücken hat. Außerhalb der EU muss man sich in der Regel komplett neu versichern. In vielen Auswanderungszielen wie Mexiko, Bali oder Nordzypern ist die medizinische Versorgung mangelhaft, und private Auslandskrankenversicherungen decken oft nur einen Teil der Kosten. Im Ernstfall heißt es in vielen Ländern: cash bezahlen oder nicht behandelt werden.

Lohnt sich Auswandern wegen der Steuern?

Für die meisten Menschen laut Gerald Hörhan nicht. Die gesparten Steuern werden durch höhere Lebenshaltungskosten, Reisekosten, Verwaltungsaufwand, Gesundheitsversorgungskosten und die Wegzugsteuer selbst oft aufgefressen. Wer alles zusammenrechnet, stellt fest, dass der Nettovorteil gering oder sogar negativ ist. Nur für sehr vermögende Menschen ab einem Nettovermögen von 50 bis 200 Millionen Euro kann sich ein Wegzug rein steuerlich rechnen.

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